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Wieviel Kalorien muss ich unter meinem Tagesbedarf liegen um abzunehmen

Kategorie: Ernährung (16.4.2017)

Wieviel Kalorien darf ich zu mir nehmen, wenn ich abnehmen will. Der Tagesbedarf liegt bei 2600 Kalorien

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ReAnimat... 16.4.2017, 22:01 

Du würdest längerfristig bereits abnehmen, wenn Du 10 Prozent weniger zu Dir nimmst, also 2340 Kalorien. Allerdings dauert es dann deutlich länger als wenn Du Dir 20 oder 30 weniger zuführst, daher schrieb ich "längerfristig". Wie lange Du nun aber brauchst, um mit welcher Kalorienzahl wieviel abzunehmen, ist so nicht zu beantworten, denn dabei spielen diverse persönliche Faktoren eine Rolle.

Jette1893 16.4.2017, 22:05 

Im Höchstfall 500 Kalorien weniger.

Diese Antwort wurde von ReAnimator entfernt. 16.4.2017, 22:16

Diese Antwort wurde von ReAnimator entfernt. 16.4.2017, 22:21

juniper.... 16.4.2017, 22:22 

Mindestens 1.

Scherz beiseite, die Höhe des Defizits bestimmt den Zeitbedarf der Abnahme. Defizit = 7000 kcal = 1 kg Fettabnahme, grob gesagt.

Wie lange du dann also für 1 kg brauchst bei 200, 300 oder 500 kcal Defizit täglich kannst du dir ausrechnen. Sinnvoll ist es, mindestens den Grundumsatz zu essen, da das die Gefahr von Heisshungerattacken minimiert (also keine 1000 kcal Diät zu fahren).

ReAnimat... 16.4.2017, 22:22 

Warum sollte er nicht mehr als 19 Prozent (also 500 Kalorien) reduzieren? Wenn er sich gut fühlt und sich ausgewogen ernährt, kann er durchaus weniger Kalorien zuführen. Ich liege meistens zwischen 58 und 68 Prozent.

melahide 16.4.2017, 23:12 

Ohne die Ausgangsdaten ist es schwer etwas zu sagen. Also dann halt auch Pauschalanganrn. Normal 500 kcal pro Tag Defizit. Bei BMI >30, ca 800-1000 kcal Defizit, bei BMI>40 unter ärztlicher Aufsicht ca 1500 kcal Defizit, und das auch nur für 4-max 8 Wochen

Quaxli 17.4.2017, 10:43 

Absolute Zahlen zu nennen ist eigentlich völligst irreführend. 500 kcal mögen für den Fragesteller u. U. noch machbar sein, für viele andere, die mitlesen, ist es ggf. zu viel - ausgehend vom persönlichen Bedarf und/oder anderweitigen Faktoren (körperliche Belastung, geplante Dauer, etc.).

Ich persönlich bin mit der oft zitierten 80%-Regel ganz gut gefahren, d. h. ich habe 80% meines Tagesbedarfs zu mir genommen. Plusminus. Manchmal war es etwas drüber, an Sporttagen auch mal deutlich drunter, je nachdem, ob ich einen Teil der Sportkalorien wieder ausgeglichen habe oder nicht.

Wie juniper.dawn oben geschrieben hat, kann man sich ausrechnen, wie schnell man ungefähr abnimmt. Wieviel Defizit man verträgt bzw. durchhalten kann, ist sehr individuell und für jeden anders. Das muß man für sich selbst heraus finden.

juniper.... 17.4.2017, 11:13 

Volle Zustimmung zur Individualität. Wobei dann noch zu berücksichtigen ist, dass das rechnerische Defizit noch lange nicht dem tatsächlichen entsprechen muss, aufgrund von Ungenauigkeiten beim Aufschreiben, Abweichen des persönlichen Bedarfs vom Durchschnitt (der für die Berechnung des Verbrauchs logischerweise zugrunde gelegt wird), falscher Einschätzung Aktivitätslevel...

Deswegen: EINFACH MAL ANFANGEN mit einem durchschnittlichen Defizit, das für die meisten geeignet ist. Bei nicht extremem Übergewicht sollte 300 - 500 für den Anfang geeignet sein. Dann sehen wie man damit klar kommt und nachjustieren nach oben oder unten.

Mein Grundumsatz ist (gemessen!) ca. 6 % höher als nach Alter, Gewicht, Grösse, Geschlecht zu erwarten wäre. Bis dahin habe ich mich immer gewundert (und nieder gemacht) dass ich es nicht schaffte, das rechnerische 20 % Defizit einzuhalten. Klar, nach der Messung stellte ich fest, dass ich damit real deutlich mehr als 20 % Defizit gehabt und permanent am Grundumsatz gekratzt hätte (das Aktivitätslevel ist auch höher als ich ursprünglich dachte).

Insofern, nicht versuchen mit hypothetischen Zahlen die perfekte Lösung auszuzirkeln sondern wirklich ANFANGEN und dann nachjustieren. Hauptsache, der Zeiger auf der Waage/cm auf dem Maßband bewegen sich erst mal in die richtige Richtung.

UluKai 17.4.2017, 13:03 

"Im Höchstfall 500 Kalorien weniger. "

Wir wird denn diese Aussage begründet?

juniper.... 17.4.2017, 13:11 

Weil die meisten Leute bei grösserem Defizit Heisshungerattacken kriegen bzw. es nicht durchhalten und frustriert aufgeben. Erfahrungswert halt. Lieber bisschen kleineres Defizit und dran bleiben.

Ist doch offensichtlich und logisch.

UluKai 17.4.2017, 14:14 

Nun, im "Höchstfall" hört sich aber eher so an, als ob einem ab 501 kcal Defizit der Blitz beim Kacken trifft.
Andere raten zu 80% essen, also 20% Defizit, andere raten zu ca. 1 Pfund "gesunder" Abnahme pro Woche.
So ein pauschal dahin geworfener Wert ist halt Scheisse.

ReAnimat... 17.4.2017, 14:51 

UluKai, ich kann darüber auch nur den Kopf schütteln Ich nehme seit 5 Wochen zwischen 55 und 70 % zu mir und es geht mir fabelhaft. Wenn ich wirklich mal "Heißhunger" habe, ess ich eben noch was, behalte aber im Auge wieviel... no big deal. Mann sollte vielleicht auch einfach mal den Tipp geben, sich etwas zusammenzureißen, auch wenn das nicht sehr populär klingt.

Edel1 17.4.2017, 14:52 

Na ja, so arg Scheiße ist das nicht; es ist schon ein Anhaltsüunkt/Anregung wie man verfahren kann.
Ob dann die jheweilige Person damit zurecht kommt und Erfolg damit hat.muß man einfach ausprobieren und dann entscheiden, wie er oder sie weiter verfahren kann und will. Eine verbindliche Regel für alle und jedes gibt es einfach nicht.

moon66 17.4.2017, 16:53 

"Im Höchstfall 500 Kalorien weniger. "

Wir wird denn diese Aussage begründet?

Das ist eine einfache Faustformel, die zumindest bei Frauen in den meisten Fällen zutrifft. Die meisten Frauen haben einen GU von +/- 1500 kcal und einen GU von +/- 2000 kcal. Eine Einsparung von 500 kcal ist also ein Wert, bei dem in den meisten Fällen der GU noch gedeckt ist. Die 80%-Formel ergibt natürlich den genaueren Wert, weil Alter und Größe besser berücksichtigt werden.

Dieser Pauschalwert ist auf jedenfall sinnvoller und zutreffender als die Aussage, "je höher die Einsparung, desto mehr nimmt man ab." Das funktioniert nur über einen begrenzten Zeitraum. Lustig ist auch die Aussage von melahide "Bei BMI >30, ca 800-1000 kcal Defizit, bei BMI>40 unter ärztlicher Aufsicht ca 1500 kcal Defizit," damit dürfte eine Frau mit BMI >40 nur ca. 500 kcal essen, na dann mal viel Vergnügen, ärztliche Aufsicht hin oder her!

juniper.... 17.4.2017, 18:05 

"So ein pauschal dahin geworfener Wert ist halt Scheisse."

Ja, nur dass die von dir genannten Regeln alle irgendwie mehr oder weniger auf das gleiche hinauslaufen. 1 Pfd Abnahme pro Woche = 500 gr = 500 kcal Defizit/Tag, bei einem geschätzten Verbrauch von 2000 - 2500 sind 20 % 400 - 500 kcal. moon hat das ja schon genannt.

D.h., mit ALLEN diesen Ratschlägen kommt man in etwa auf die gleiche Defizithöhe. Aus dieser Richtlinie heraus fallen Leute mit massivem Übergewicht, weil da die Zahlen allmählich anders werden, aber wer 50 kg abnehmen will braucht wohl in der Tat einen anderen Ansatzpunkt als wer nur 5 kg los werden will.

ReAnimateur, na, dann reiss dich doch mal zusammen und ess nur 400 kcal am Tag. Wieso bei 55 % aufhören??! Das kannst du besser!! (Ironie und Sarkasmus darf behalten werden als Fundsache).

ReAnimat... 17.4.2017, 20:10 

Moon66: "Das funktioniert nur über einen begrenzten Zeitraum. "

Genau, Diäten laufen ja auch nur einen begrenzten Zeitraum.

Juniper: Wozu eniger als 55 %? Hatte ich zwar auch schon, geht aber auch mit 55 % und mehr glämzend. Und ich nehme ja ab, um Gewicht zu verlieren, nicht zur Bespaßung von Juniper. ;)

juniper.... 17.4.2017, 20:17 

ReAnimator: Na, weil du oben schriebst, dass man sich einfach mal zusammenreissen soll. Wieso dann so schüchtern mit deinen Zielen.

"Genau, Diäten laufen ja auch nur einen begrenzten Zeitraum."

Jau. Und genau mit dieser Einstellung lauert der Jojo um die Ecke. Wer hinterher weiter isst wie vorher weil die Diät begrenzt war, zeitlich gesehen, nimmt wahrscheinlich wieder zu. Ernährungsumstellung ist das Zauberwort.

Derzeit bist du aber ziemlich gut dabei mich zu bespaßen.

juniper.... 17.4.2017, 20:25 

Ausserdem schriebst du (zu recht), dass die 500 als Maximalwert ziemlich willkürlich gegriffen sind. Es passiert überhaupt nix Schlimmes, wenn das Defizit 550 beträgt oder bei sehr hohem BMI 600 oder noch mehr. Wenn jemand schon einen BMI von sagen wir mal 22 hat und ein Defizit in dieser Höhe fährt, werden Heisshungerattacken schon sehr wahrscheinlich.

Nur sind die 55 % genauso willkürlich gegriffen wie die 500. Wenn DU also sagst, bullshit, da kann man auch drüber gehen, kann ich genauso gut sagen, bullshit, die 55 % sind ebenfalls willkürlich, da kann man auch drunter. Sollte in dieser meiner Schlussfolgerung irgendwo ein Fehler sein, bitte ich um Erläuterung.

ReAnimat... 17.4.2017, 20:38 

Nein, ist absolut richtig. Man kann darüber gehen UND darunter.
Mehr wollte ich gar nicht zum Ausdruck bringen. Bullshit (das Wort habe ich nicht mal verwendet, sondern vom Kopfschütteln geschrieben) wird daraus erst, wenn man eine der beiden Möglichkeiten weglässt, wie geschehen, und daraus dann auch noch ein Dogma macht, von dem keinesfalls abgewichen werden darf.

Einem Jojo-Effekt wirkt man bekanntlich am besten entgegen, indem man nach der Diät nicht genaso reinhaut wie davor, also im Grunde seine Ernährung dauerhaft umstellt. Ich werde auch nach meiner derzeitigen Diät (naja, so nenne ich es eigentlich gar nicht...) meine Kalorienzufuhr protokollieren. Diese wird dann im Idealfall 100 Prozent des dann für mich gültigen Umsatzes ausmachen. Ich mache mir da keine Sorgen.

juniper.... 17.4.2017, 21:15 

"daraus dann auch noch ein Dogma macht, von dem keinesfalls abgewichen werden darf."

Das ist der grösste Blödsinn aller Zeiten, da sind wir uns wohl einig.

"Ich mache mir da keine Sorgen."

Wenn du dir dessen bewusst bist, ist ja alles gut.

Nur leider ist es bei vielen so, dass sie das eben nicht sehen. Mit den bekannten Effekten.

UluKai 18.4.2017, 08:03 

" und daraus dann auch noch ein Dogma macht, von dem keinesfalls abgewichen werden darf."

So ist es.
Und "keinesfalls über 500 kcal" liest sich da schon sehr wie ein Dogma.
Und Dogmen sind immer schlecht, nicht nur in der Kirche, weil sie dem Hilfesuchenden eben keine Hilfestellung bei der Aufgabe bieten, über sich und seine Ernährungsweise nachzudenken und eben keine neuen Einsichten und Verhaltens-/Essweisen fördern.

Juniper:
D.h., mit ALLEN diesen Ratschlägen kommt man in etwa auf die gleiche Defizithöhe. Aus dieser Richtlinie heraus fallen Leute mit massivem Übergewicht, weil da die Zahlen allmählich anders werden, aber wer 50 kg abnehmen will braucht wohl in der Tat einen anderen Ansatzpunkt als wer nur 5 kg los werden will."

Unbestritten.
Nur, wer durch die Suche auf diesen Strang stößt und eben eine andere Ausgangslage hat wird ohne weitere Erklärung als "keinesfalls über 500" möglicherweise nicht auf die Idee kommen, andere Möglichkeiten zu erwägen, die für ihn besser passen, gell?

juniper.... 18.4.2017, 08:44 

wer unhinterfragt so eine zahl übernimmt ohne sich weitere eigene gedanken zu machen da hilft eh nix.

Martha J... 23.4.2017, 00:14 

Ich mag Junipers Tipp, einfach mal anfangen
mit Defizit... mit Kalorien ermitteln.
Erst dann kann man herausfinden, was für einen selbst gerade funktioniert.

Auf der Waage entscheidt über die Jahre eh nur die Richtung nicht die Werte.

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