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Welche Berechnungsgrundlage?

Billunder

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Welche Berechnungsgrundlage?

Kategorie: Ernährung (16.5.2017)

Hallo allerseits, auch ich bin Neuling hier und bitte deshalb um Verständnis für mein ausgeprägte Wissenslosigkeit.

Welches Gewicht muss ich bei gekochten Speisen für mein Tagebuch berechnen? Das Rohgewicht der Zutaten, oder das gekochte Endgewicht? Ich habe gestern festgestellt, dass es sich z.B. bei Nudeln, durchaus verdoppeln kann.

Und wie finde ich bei kombinierten Zutaten, das richtige Gewicht (davon ausgehend, das nicht das Rohgewicht entscheidend ist)? Nach der Zubereitung alles wieder auseinander zu nehmen und die Dinge einzeln zu wiegen, erinnert ja eher an eine Laborarbeit.

Danke schonmal für Eure Antworten

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J.Schmuck 16.5.2017, 18:01 

Hallöchen,
Also ich trage die roh werte ein hat man bessere kontrolle finde ich :)

Diese Antwort wurde von PaleoMic entfernt. 16.5.2017, 18:16

PaleoMic 16.5.2017, 18:17 

Die Angaben in der Datenbank sind in der Regel für Rohware, ansonsten steht es dabei.

Als Single hat man es da einfacher als jemand, der für mehrere Personen kocht. Ich koche einfach nur soviel, wie ich esse und wiege das vor der Zubereitung ab.

Alternativ kannst Du daraus hier ein Rezept machen und einfach Deinen Anteil daran wiegen. Mach ich so, wenn ich Gäste habe. Ich wiege alle Einzelzutaten ab, mache daraus ein Rezept und wiege dann das fertige Gericht. Dann wiege ich meine Portion ab. Das setze ich dann ins Verhältnis zum Gesamtgewicht, und weiß, wie groß meine Portion am Gesamtgericht ist. Hat das Gericht fertig gekocht 1000g und ich hab 500 auf dem Teller, habe ich ne halbe Portion zu mir genommen. Da im Rezept hier in meinem Tagebuch von jeder Zutat das Rohgewicht zugrundegelegt wurde, passen meine Daten dann recht genau. So gut das eben bei Gemischten Speisen geht. Sobald ich die Zutaten dann im Tagebuch habe, lösche ich das Rezept wieder, um die Übersicht zu behalten

juniper.... 16.5.2017, 19:02 

"Welches Gewicht muss ich bei gekochten Speisen für mein Tagebuch berechnen? Das Rohgewicht der Zutaten, oder das gekochte Endgewicht?"

Das kommt drauf an, welchen Eintrag du verwendest. Wenn du rohe Nudeln einträgst natürlich das Rohgewicht, wenn du gekochte Nudeln nimmst, nimm einen Wert für gekochte Nudeln.

Roh-Werte sind genauer wenn du sie hast.

Rezepte sind nett und auch als Single gut nutzbar, z.B. wenn man nicht alles auf einmal aufisst.

PaleoMic, warum wiegst du nicht einfach die Menge die du vom gekochten Gericht isst und trägst die ein?

tortensc... 17.5.2017, 09:02 

Eine Ergänzung noch, da das auch immermal wieder gefragt wird.
Es zählt der verzehrbare Anteil.
Kerngehäuse, Knochen Schale usw brauchst du nicht mitzuwiegen.
Wobei ich beim Hühnerbein trotzdem die Knochen nicht zurückwiegen würde...

tortensc... 17.5.2017, 09:16 

Erst ein rezept anlegen um es direkt zu löschen finde ich viel zu aufwendig. ich hab auch noch andere Hobbys;)
Aber:
Viele wege führen nach Rom.

Eine Protion von 2 3 oder 5 Protionen abzuschätzen erscheint mir genau genug... Wobei man ja seit einiger Zeit tatsächlich auch Grammzahlen eintragen kann.
Bei noch größeren Töpfen wirds dann wohl aber zunehmen schwieriger. Dafrü würde ich Dummys benutzen.

Oder ich schreibe einfach aus dem Kopf direkt meine halbe Paprika, x gr Fleisch usw direkt ins Tagebuch.

redchaos 17.5.2017, 12:49 

Nudeln, Reis, und alles was so aufquellt bzw. Wasser aufnimmt:
ich habe mir bei den Sorten die ich benutze ein mal die Mühe gemacht, vor dem Kochen und nach dem Kochen zu wiegen, und hab per Dreisatz die Kalorien umgerechnet, und die gekochte Variante hier in der Datenbank für mich abgelegt. So kann ich mir dann Grammgenau notieren wieviel ich mir auf dem Teller geschaufelt habe.

für alle anderen Produkte nehme ich das Rohgewicht, notier dieses auch in den Rezepten.
Auch da habe ich mir die Mühe gemacht, bei einigen kalorienreichen Gerichten, das Gesamtgewicht (roh) auszurechnen, das Endprodukt ein mal zu wiegen, und die Differenz beim Wasser abzuziehen. (bei jedem Rezept kommt Wasser, Brühe oder ähnliches dazu, meistens).

redchaos 17.5.2017, 12:51 

oh, um die Übersicht nicht zu verlieren: meine Rezepte sind sinnvoll numeriert
Ich lösche nur die Gerichte die ich garantiert nicht noch mal kochen werde

Billunder 17.5.2017, 13:16 

Vielen Dank für die rege Beteiligung. Es hat mir sehr geholfen. Ich werde einen Mittelweg finden, da ich - wie tortenschnittchen auch - noch andere Hobbys habe und keine Wissenschaft daraus machen, sondern nur abnehmen will ;-)

PaleoMic 17.5.2017, 14:52 

Juniper: weil ich vom Gekochten Nicht die Kaloriendichte kenne. Wieviel Gewicht wurde z.Bsp. In Form von Wasserdampf verloren? Oder wieviel Wasser wurde aufgenommen. Wenn ich roh alles wiege, was in den Topf kommt, weiß ich wieviel Kalorien insgesamt im Topf sind. Das werden bei Erhitzen, braten nacken was auch immer ja nicht mehr oder weniger. Wenn wasserdampf verloren geht, nimmt der ja keine Kalorien mit :-D

Dann wiege ich das fertige Gericht (ich hab all meine Töpfe, Schüsseln und Pfannen leer gewogen und mir das Gewicht notiert). Wenn ich dann meine Portion anwiege und ins Verhältnis zum Gesamtgewicht setze, weiß ich, wieviel der Kalorien aus dem Topf in meinem Teller habe.

Da ist die Rezeptfunktion einfach klasse. Alles notieren, was rein kommt, das alles als eine Portion deklarieren, und wenn ich dann nacher 1,5 Kilo fertiges Gericht im Topf habe und mir 500g raus genommen habe, habe ich eine Drittel Portion gegessen. In meinen Augen am wenigsten Aufwand für das genaueste Ergebnis.

Da ich eher selten Gäste habe, kommt das auch nicht oft vor. Die meiste Zeit koche ich für mich allein, da ess ich auch alles, was in den Topf kommt :-D

Einige Standartgeschichten habe ich Dauerhaft gespeichert, mein Frühstück zum Beispiel. Da notiere ich dann immer eine Portion, da es immer die gleichen Lebensmittel sind, und passe dann nach dem notieren im Ernährungstagebuch die Mengen in. Mit der foo.fddb app ist das absolut easy

juniper.... 17.5.2017, 17:56 

PaleoMic, dann kochen wir unterschiedlich. Bei mir bleibt das Wasser das in den Topf geht auch im Gericht drin. Z.B. Schmorgemüse, das mit etwas Wasser angegossen wird, Deckel drauf, da verdampft so gut wie nichts. Wasser im Rezept notieren und abwiegen der fertigen Portion kein Problem, bzw. genau genug für mich.

Deine Methode klang für mich halt umständlich.

ReAnimat... 17.5.2017, 18:47 

PaleoMic.
Mache ich alles exakt genauso.

Bis auf: "Dann wiege ich das fertige Gericht (ich hab all meine Töpfe, Schüsseln und Pfannen leer gewogen und mir das Gewicht notiert). "
Ich stelle den Topf einfach auf die Küchenwaage und drücke "Tara", um das Gewicht auf Null zu stellen. ;)

juniper.... 17.5.2017, 18:57 

Meine Güte, was habt Ihr alle für heavy duty Küchenwaagen? Meine würde nicht mal den Topf alleine schaffen, geschweige denn mit Inhalt.

ReAnimat... 17.5.2017, 19:39 

Juniper
Nix heavy duty.
Soehnle, 18x15 cm - 35 EUR :)

Billunder 17.5.2017, 19:59 

Jetzt muss ich mich aber doch noch einmal einmischen: Wo es hier so schön um Logiken geht, wieso sollte ich das Wasser, das von den Lebensmitteln aufgesogen wird und diese dadurch schwerer macht, bei der Bilanz mitberechnen, wo es doch 0 Kalorien hat? Oder habe ich jetzt einen Denk- oder Verständnisfehler?

Diese Antwort wurde von ReAnimator entfernt. 17.5.2017, 21:23

ReAnimat... 17.5.2017, 21:24 

Billunder, sollst Du bei der Bilanz ja nicht mitberechenen. Er sagt ja richtig "Wenn Wasserdampf verloren geht, nimmt der ja keine Kalorien mit."

Die Vorghensweise ist: Gewogen und notiert werden bei einem Essen für mehrere Personen zunächst sämtliche Zutaten roh. Dann kennen wir die Gesamtkalorienzahl. Das anschließende Wiegen des fertigen Gerichts geschieht, um zu ermitteln, wieviel Kalorien man tatsächlich zu sich genommen hat.

Beispiel: Gewicht roh - 1400 g, Kalorien 840
Gewicht gekocht: 1000 g (natürlich noch immer 840 Kalorien)

Ich esse davon nun 333 g - abgewogen nach dem Kochen - das entspricht einem Drittel der gekochten Menge. Und natürlich auch einem Drittel der rohen Menge - und deren Kalorienzahl haben wir ja zuvor ermittelt. Es sind also 280 Kcal (840 : 3).

juniper.... 17.5.2017, 22:18 

heavy duty = kann sehr grosse Wiegemengen abwiegen. Meine grosse Waage (Söhnle) schafft maximal 5 kg und die kleine (die dafür die gr Mengen besser kann) gerade mal 500 gr.

"wieso sollte ich das Wasser, das von den Lebensmitteln aufgesogen wird und diese dadurch schwerer macht, bei der Bilanz mitberechnen, wo es doch 0 Kalorien hat? Oder habe ich jetzt einen Denk- oder Verständnisfehler?"

Kommt auf das Rezept an. Beispiel Eintopf - sämtliche Zutaten wiegen, Wasser oder Brühe dazu, Deckel drauf (wenig verdampfen), hinterher ist die Menge nicht mehr aufzudröseln in die einzelnen Zutaten und du musst 1 Portion oder X gr notieren. Also muss die Wassermenge mit ins Rezept sonst kriegst du falsch Daten.

Wenn du von allen Zutaten die Rohgewichte hast DIE DU ISST, brauchst du das Wasser nicht mit einberechnen. Wenn du aber ein komplettes Gericht abwiegen musst, muss der Wasseranteil natürlich mit berechnet werden, sonst sind die Daten falsch.

belo1853 18.5.2017, 11:47 

Hier kommt mein "Senf" dazu.

Ich bin Single und ich wiege alle verzehrbaren Zutaten roh ab. Bei Rezeptangaben für 4 Personen teile ich die Zutaten durch 4. Sind O,schlagmichtot Angaben dann rechne ich auf die 1. Stelle vor dem Komma hoch.

Bereite ich ein Rezept zu, das mir gut schmeckt und ich evtl. einfrieren bzw. einkochen kann, so lege ich ein Rezpt an. Aber nur die Zutaten und gebe die dafür vorgesehene Portionsanzahl ein.
Esse ich davon so notiere ich nur 1 Portion und die Angaben stimmen. Nehme ich, wegen großem Appetitt nach, so notiere ich es als 2. Portion.

Lg. Belo1853

PaleoMic 19.5.2017, 13:28 

Billunder: Bestes Beispiel zum Thema Wasser: Nudeln.

Nudeln saugen sich beim Kochen mit Wasser voll, das heißt, die Nudel wird schwerer, aber ihre Kalorienanzahl nimmt nicht zu. Die Kaloriendicht der Nudel nimmt also ab. Wir rechnen ja immer kcal je Gewicht. 100g ungekochte Nudeln haben also mehr Kalorien als 100g gekochte Nudeln.

Beim Toastbrot oder Fleisch zum Beispiel ist es genau andersrum. Bei der Zubereitung geht Wasser verloren, die Kaloriendichte je 100g nimmt zu. Getoastetes Brot und gebratenes Fleisch sind leichter als das jeweilige Stück im Rohzustand, aber die Kalorienanzahl ist die gleiche. Ich frühstücke morgens manchmal gerne Toast. Zwei American Sandwich Scheiben wiegen zwischen 80 und 85 g. Ganz frisch können es auch mal 90g sein. Allein schon durch die Lagerung verliert das Brot Feuchtigkeit und wird leichter. Nach dem Toasten bleiben von den ursprünglich 80g meistens noch 60 bis 65g übrig. Würde ich nun das getoastete Brot mit den Werten auf der Packung für das ungetoastete Brot notieren, hätte ich zu wenig Kalorien notiert. Bei meinen zwei Scheiben Toastbrot am Morgen wäre das sicher kein Beinbruch. Bei umfangreicheren Rezepten kann sich sowas aber schon massiv auswirken.

PaleoMic 19.5.2017, 13:33 

Zum Thema Waage, ich habe von Soehne die Page Profi. Die ist etwas größer als die klassiche, die ja in etwa Din A 5 Format hat. Die kann bis 15 Kilo, ist trotzdem sehr genau und hat sogar ne "Holdfunktion" das heißt, die Anzeige bleibt stehen, auch wenn man das Wiegegut runter nimmt. Das ist gut bei sperrigen Sachen, die das Display verdecken. Hab ich bwi Amazon für 50 gekauft. Aktuell gibt es sie sogar für 30 Euro

Billunder 19.5.2017, 13:57 

Paleo: Ich bleibe mal bei der Nudel: In einem Beispiel nehme ich 150g rohe Nudeln. Laut Packung haben 100g 350kcal. Würde ich sie roh vertilgen, nähme ich also 525kcal zu mir. Da mir dies zu anstrengend ist, koche ich sie mit Wasser, das 0kcal zuführt. Wenn sich nun die ursprünglichen 150g zu 300g verdoppeln, dann nähme ich doch trotzdem "nur" 525kcal zu mir und nicht 1050, oder? Die Energiemenge der Nudel wird doch nicht mehr, sie verteilt sich nur auf eine größere Fläche. Oder meintest du genau das?

PaleoMic 19.5.2017, 16:55 

Billunder, natürlich, aber in der Datenbank stehen normalerweise die Daten für Rohware.

Es geht hier aber darum, aus einem komplexeren Gericht seinen Anteil herauszurechnen. Ich nehme zum beispiel Nudeln, Champignons, Putenstreifen, und noch anderes Gemüse und mach mir daraus ein leckeres Gericht. Für 3 Personen. Jetzt geht es darum, einen Weg zu finden, die Kalorien der eigenen Portion herauszufinden. Wenn ich nun alle Rohware wiege, alles koche und dann einfach nur meine Portion abwiege, stimmt das Ergebnis nicht. Nudeln nehmen Wasser auf, Pilze geben massiv Wasser an, dazu verdampft auch noch ein Teil des Wassers, aber wieviel?

Dieses Problem umgehe ich, wenn ich alle Rohwaren wiege, dann weiß ich genau, wieviel Kalorien in meinem Topf sind, z.Bsp. 3000 kcal. Wiege ich nach dem Kochen, vor dem Essen, den ganzen Topf, dann weiß ich, wieviel meine 3000 kcal im Topf wiegen. Nehmen wir der Einfachheit 3 Kilo. Wenn ich mir dann davon 500g genehmige, dann habe ich ein Sechstel der Gesamtportion zu mir genommen, und damit auch ein Sechstel der Gesamtkalorien, also 500.

Wenn ich statt dessen das Wasser am Anfang mitwiege, verfälscht das je nach Zubereitung und Zutaten die Werte. Ein Gulasch zum Beispiel, also ein richtiges Gulasch, kein Maggi Fix, muss mehrere Stunden köcheln. Dabei verdampft sehr viel Wasser und man schüttet immer wieder Wasser nach. Wenn ich dann zum Bsp am Anfang 2 Liter Wasser notiert habe, davon aber durch ständiges Verdampfen und Nachschütten am Ende nur noch 1,5 Liter im Gulasch sind. Hat mein Gericht durch das fehlende Wasser auf 100g mehr Kalorien, als ursprünglich mit den zwei Litern angenommen. Die Kaloriendichte ist höher. Wenn ich mir dann jetzt 500g Gulasch abschöpfe und mit dem Kalorienwert des ursprünglichen Rezeptes rechne, notiere ich mir zu wenig Kalorien. Wären da die kalorienlosen 500ml Wasser noch mit drin, hätte meine 500g Portion weniger Kalorien.

PaleoMic 19.5.2017, 17:10 

Da Wasser keine Kalorien hat, aber Gewicht, hat es maßgeblichen Einfluß auf die Kaloriendichte je 100g. Da es sich aber beim Kochen zu dem leicht verflüchtigt, ziehe ich Berechnungen vor, bei denen ich Wasser als Fehlerquelle ausschliessen kann.

Wie Apfelsaftschorle. Wenn cih Apfelsaft pur nehme, habe ich eine Kalorienbombe. Mache ich mir eine Schorle draus, kann ich die entschärfen. Bei Apfelsaft pur und beim Schorle kann ich das alles noch händeln, wenn ich die Mengen kenne, aber jetzt mache ich mir einen Multisaft, mit unterschieldichen Anteilen an Apfelsaft, Birnensaft und Traubensaft. Außerdem verdünne ich mit Wasser. Wenn ich alle Mengen notiert habe, kann ich das problemlos notieren.

Und jetzt ein Gedankenexperiment, um das, was ich meine vlt besser zu verdeutlichen.

Wir haben einen Multisaft aus 200ml Apfelsaft, 150 ml Brinensaft und 100ml Traubensaft, das ganze strecken wir mit 500ml Wasser. Bis hier hin mit der Datenbank problemlos reproduzierbar. Ich addiere alle Zutaten auf und bekomme eine Gesamtkalorienzahl. Teinke ich den Krug komplett alleine, lässt sich das alles leicht notieren. Teile ich diesen Krug aber mit jemandem, wird es schon schwieriger, vor allem wenn ich nicht zu gleichen Teilen teile. Der eine teinkt 200ml, der andere 300 und ich genehmige mir 350 ml. Das wird zwar aufwendiger aber auch lösbar, indem ich die Kaloriendichte auf 100ml berechne. Und jetzt kommt der Knackpunkt. Machen wir ne "Kinder-Winterbowle" draus, das heißt, wir machen das Ding einfach mal heiß ("der Gulasch wird gekocht") dabei verliert mein Gebräu Wasser. Sagen wir 100ml. Das heißt die Kalorien, die ja Dadurch im Krug nicht weniger geworden sind, verteilen sich jetzt nicht mehr auf 900ml Flüssigkeit, sondern auf 800. wenn ich jetzt aber mit meinen Ursprungswert, der Kaloriendichte von 900ml rechne für mein 350ml Glas rechne, notiere ich mir zu wenig Kalorien. Und je nach verwendeten Zutaten, kann das signifikant sein.

PaleoMic 19.5.2017, 17:11 

Ups kleiner Fehler im Eifer des Gefechts, im Krug sind natürlich ursprünglich 950ml, später 850ml

Billunder 19.5.2017, 22:00 

Danke, für deine ausfürliche Erklärung. Ich denke, ich habe jetzt verstanden, was du meinst. Wie ich das allerdings im Einzelfall für mich berechnen könnte, weiss ich noch nicht. Andererseits halte ich es momentan auch in meinem Fall für nicht so relevant, da ich es zur Zeit locker schaffe, weit von irgendwelchen Grenzwerten zu sein, so das gewisse Ungenauigkeiten nicht so sehr ins Gewicht fallen. Aber die Zeiten werden sich ja ändern und dann schaue ich mal. Vielen Dank.

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