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Kalorien einsparen - davor oder danach?

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Kalorien einsparen - davor oder danach?

Kategorie: Ernährung (26.11.2019)

Hallo Community,

in Anbetracht der Weihnachtszeit wollte ich mal (wieder?) die Frage stellen, wie ihr die überschüssigen Kalorien von Festessen / Restaurantbesuchen wieder "reinholt" - vor dem Ereignis oder danach?
Ich war schon immer ein Verfechter von "davor", also das Mittagessen viel kleiner ausfallen lassen, wenn man abends ausgeht, nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Nun habe ich es letztens andersherum versucht - abends beim Italiener zugeschlagen, und siehe da, am nächsten Tag tatsächlich nur sehr wenig Hunger und dann entsprechend weniger gegessen, nach meiner Schätzung habe ich das sogar innerhalb eines Tages ausgeglichen, ganz ohne Frust. Randnotiz: ich weiß, dass das für Menschen mit großem Umsatz auch nicht so schwer ist, einfach mal so eben 600 kcal einzusparen / durch Sport zu verbrennen, aber für manche ist es eben ein Drittel des Tagesbedarfs.
Wie macht ihr das bevorzugt? Vorher / nachher sparen, extra Sport, gar nicht ausgleichen? Wie habt ihr eure Strategie erarbeitet? Habt ihr auch mal etwas anderes probiert?

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Diese Antwort wurde von 8firefly8 entfernt. 26.11.2019, 16:28

8firefly8 26.11.2019, 16:30 

Im Alltag spare ich ein bisschen im Voraus (bzw. mache eine extra Einheit Sport) und den größten Teil danach, weil ich dann sehe wieviel ich über die Stränge geschlagen habe. :D Ansonsten würde ich mir schon das Essen vermiesen, weil ich denke "nee, du warst bloß 30 Minuten extra auf dem Crosstrainer, also darfst du nur ein Stück Kuchen und nicht zwei, die du aber gern hättest".
Weihnachten...da mache ich nix. :D:D:D Also genau genommen dann alles im Nachhinein, wobei ich das nicht so in Relation setzen würde. Getreu dem Motto "man nimmt zwischen Neujahr und Weihnachten ab/zu und nicht zwischen Weihnachten und Neujahr", lasse ich es mir bedenkenlos schmecken. Dabei bin ich aber mittlerweile an dem Punkt angelangt, an dem ich genießen und schlemmen kann ohne mich sinnlos vollstopfen zu müssen nur "weil ich am Feiertag darf". Das, was ich dann definitiv zunehme, hält sich in Grenzen und wird dann in der nachfolgenden Zeit wieder abgenommen. (Hat auch ein Paar Jahre gedauert aus diesem vollstopfen-Zwang herauszukommen. Umso mehr genieße ich jetzt diese Freiheit.) Ich registriere dann ein möglicherweise deutliches Zuviel (an Essen), aber mache mich nicht zeitgleich fertig. Das hat früher nur noch mehr Krampf verursacht und die Zeit nach dem "schönen Schlemmen" nur echt anstrengend und deprimierend

Monika65  26.11.2019, 16:47 

Die Überschrift hat mich neugierig gemacht. :-)
Meine Erfahrungen der letzten Jahre sind, dass ich für ein Weihnachtsessen weder vorher noch nachher Kalorien einsparen muss, ich habe erstaunlicherweise in der Advents- und Weihnachtszeit nicht zugenommen, leider dann aber immer im Januar, Februar... k.A., warum.

kokos57 26.11.2019, 16:58 

Darüber nachgedacht habe ich eigentlich so noch nicht. Ich denke es ist wie beim einkaufen. Gehe nie hungrig einkaufen, sonst landet mehr im Korb als gewollt. So wird es dann auch beim Essen sein. Die Portionen werden dann wohl größer ausfallen. Also ich persönlich werde mich im dem Sinne ganz normale Portionen gönnen. Mehr als reingeht geht nicht, auch wenn das Auge mehr möchte.

Notenbud... 26.11.2019, 17:48 

Meine Antwort... hm ... ist die... gehe doch davon aus (wenn du es notwendig hast, wegen dem Gewicht), dass Weihnachten dieses Jahr erst am 03.01. 2020 an fängt. Dein Körper wird es Dir Danken und Du lebst vielleicht lännger. :) - Wir wollen eine Pute verspeisen über mehrere Tage.

ldwg 26.11.2019, 17:58 

"Also ich persönlich werde mich im dem Sinne ganz normale Portionen gönnen. Mehr als reingeht geht nicht"
Wenn das so einfach wäre! Man is(s)t beim Lieblingsrestaurant am Ende ja doch den Teller leer, auch wenn man nach der Hälfte eigentlich hätte aufhören können. Es gibt ja doch sehr viele Leute, die eben nicht aufhören können, nachdem sie ihr Soll erreicht haben...

Es ging mir nicht so sehr um Weihnachten, sondern auch um eure allgemeinen Strategien. Gerade bei kleinen / leichten Menschen vermiest so ein Restaurantbesuch fast schon die ganze Wochenbilanz.

juniper.... 26.11.2019, 18:14 

Vorher und nachher.

Und während nicht ins maßlose verfallen. Also Essen schon geniessen aber nicht "heute darf ich" und reinhauen. Dafür aber auch nicht jede Kalorie mit scheelem Blick verfolgen .

Ich notiere übrigens auch über die Feiertage das gegessene. Da ist dann viel Schätzarbeit dabei aber über den Daumen gepeilt geht das. Ich denke mir immer, wenn ich z.B. Diabetes hätte oder Zöliakie könnte ich auch nicht sagen, ach, heute macht das nichts.

Radley 26.11.2019, 19:59 

Im vergangenen Jahr habe ich versucht vorher Kalorien einzusparen, schon Anfang November.
Hat auch geklappt.

Das hat so gut geklappt, dass ich bei den meisten Weihnachtsschlemmereien nur kleine Portionen aß oder auch nur mal hier und da probierte...
Ich wollte meinen vorweihnachtlichen Erfolg in der Gewichtsabnahme nicht wieder einbüßen...

Das war das erste Jahr, wo ich Weihnachten nur knapp satt ins Bett ging. Mir hat das "Vollfressen" gefehlt - obwohl es meine freie Entscheidung war, es nicht zu tun.

In diesem Jahr werde ich nicht vorher Kalorien einsparen und ich werde mich mit all den Schlemmereien, die es sonst das ganze Jahr nicht gibt, auch nicht zurück halten.
Sollte es zu einer Steigerung des Gewichts von über 1 kg kommen, werde ich das im neuen Jahr wieder abnehmen.

ldwg 26.11.2019, 22:04 

Monica, ich habe übrigens das Problem mit "unerklärilicher Zunahm" auch. Wenn ich mir meine Daten anschaue, ist der März immer der Monat, wo es nach oben geht. Ich kann es mir nicht wirklich erklären.

Juniper, der Vergleich mit Diabetes / Zöliakie klingt einleuchtend. Ich notiere Sachen wie Restaurant-Besuche auch, nur im Urlaub tracke ich nicht (wobei man das im Kopf ja trotzdem macht, nach 4-5 Jahren Tagebuch lässt sich so etwas nicht abstellen).

Radley, Weihnachten ist für mich auch gar kein Problem, da ich die ganzen Sachen inzwischen auch gar nicht mehr mag und entsprechend auch gar nicht kaufe. Ich gehe vielleicht 2 Mal auf den Weihnachtsmarkt und esse insgesamt vielleicht 100 g Plätzchen / Kekse. Mein Problem ist eher das ewige Hin- und Herüberlegen im Restaurant / Café / bei Einladungen, was ich denn jetzt esse, und ob ich schon satt bin oder nochmal zum Buffet gehen soll, und wie viel ich nun morgen um den Block rennen muss, um es halbwegs auszugleichen.

Glitzerk... 26.11.2019, 22:49 

Vom Buffet habe ich mich verabschiedet und das ist gut so! Zum einen bin ich als kleine sitzende Frau ganz schnell bei meinem Tagesbedarf, zum anderen macht mein Geiz es mir schwer, nach 1 Teller aufzuhören, wenn ich (auch wenn nur theoretisch) für 20 bezahlt habe.
Letztes Jahr war mein erstes Weihnachten mit Normalgewicht. Ich habe alles mitgeschrieben, mich paar mal geärgert, weil das Essen nicht so toll war, dass ich mit der versauten Bilanz leben konnte, und daraus gelernt, vorher zu überlegen: lohnt es sich wirklich? Manchmal dachte ich JAAAAA!!!!! aber oft dachte ich z.B. "eigentlich schmeckt es mir nicht wirklich, aber die Tante hat jedem ein Stück gegeben ohne zu fragen, wer will, und jetzt essen alle einfach ohne darüber nachzudenken, weil das schon immer so war" und ließ es nach einem Bissen stehen. Ansonsten kann ich noch empfehlen, viel zu trinken, dann passt vom Essen weniger rein.

Glitzerk... 26.11.2019, 22:51 

Also um die Frage, ob davor oder danach, zu beantworten: am besten während.

zotteline 27.11.2019, 07:02 

Davor und danach. ;)
Davor: Ein bis zwei Tage vorher und am selben Tag etwas weniger essen (manchmal vorher ein gekochtes Ei essen, das macht schon mal etwas satt und lässt den Abend nicht so ausufern), so dass ich ein gewisses Defizit mit ins Restaurant nehme. Dort ohne Reue soviel essen, wie es mir gut tut. Soll heißen, mir nicht schlecht ist aber meistens doch etwas voller als nur satt. Das "Zusatzbrot" lasse ich fast immer stehen oder probiere damit etwas von den etwaigen "Grüßen aus der Küche".

Danach: Meist habe ich nach einem üppigeren Restaurantbesuch am nächsten Tag nicht viel Hunger. Die erste "leichte" Mahlzeit wird erst gegessen, wenn sich der Hunger (richtiger Hunger, nicht Appetit) meldet.

Damit fahre ich recht gut. Die Wochenbilanz ist damit gerettet, das Defizit - falls vorhanden - trotzdem relativ klein. Ist bei mir nicht so schlimm, da solche Restaurantbesuche recht selten vorkommen.

In die Pizzeria geht es jede Woche nach der Chorprobe. Da kenne ich die Speisekarte, weiß was ich essen möchte und ist daher sehr gut innerhalb des Tages einplanbar. ;)

Radley 27.11.2019, 09:03 

Das ewige Hin- und her überlegen, ob ich satt bin, ob ein Dessert den Rahmen sprengen würde, ob ich möglichst viel vom Büffet probieren sollte, hat mir auch schon manchen Tag getrübt, ldwg.

Spontanes Essen und Genießen fällt mir auch schwer.
Es landet fast nichts mehr in meinem Mund, bei dem ich nicht über die Kalorienanzahl nachdenke.
Das Nachdenken wirkt ambivalent einerseits als Essbremse aber es trübt auch die Freude am Essen.

ldwg 27.11.2019, 09:27 

Glitzerkriegerin, ich komme auch langsam an dem Punkt an, wo ich Sachen stehen lasse, wenn mir ungefragterweise zu viel aufgetischt wurde. Aber das ist gar nicht so einfach, weil ja die Erziehung immer noch im Hinterkopf ist.

Zotteline, das Problem bei mir ist, dass mich nicht jedes Essen satt macht (oder ich rede es mir zumindest ein), alles mit KH macht mich erfahrungsgemäß nur noch hungriger. Das ist fast schon lustig, dass ich nach einer Schüssel Milchreis oder einem Teller Nudeln immer direkt noch mehr Hunger (nicht Appetit) habe, als davor. Irgendwas scheint da kaputt zu sein, aber ich habe mich daran gewöhnt.

Radley, ich sehe, unsere Erfahrungen ähneln sich.

lapama 27.11.2019, 09:46 

Geht ihr wirklich jetzt in der Vorweihnachtszeit so viel essen?
Ich eigentlich nicht mehr wie sonst. Weihnachtsmarkt meide ich, bei uns in der Großstadt ist es (egal zu welcher Tageszeit) immer so brechend voll, dass es seit Jahren keinen Spaß mehr macht, dahin zu gehen. Das Essen da lockt mich auch nicht mehr, fettig, teuer, teilweise keine besonders hohe Qualität, sondern nur aus Masse ausgelegt. Das ist mir dann einfach nicht wert.
Weihnachtsfeier? Ok, aber das ist nur einmal. Bei uns gibt es immer Büffet, da kann ich mir selber raussuchen, was und wieviel ich esse, und wenn ich irgendwas davon mag/möchte, dann esse ich an diesem einen Abend dann auch so viel wie ich es gern hätte.
Restaurantbesuche? Gerade im Dezember ist es doch überall so voll, da muss ich nicht unbedingt los.
Die ganzen Weihnachtsleckereien? Da versuche ich mich zusammenzureißen und kaufe vor Dezember konsequent nichts. Ansonsten fahre ich schon seit längerem ziemlich erfolgreich folgende Strategie: in der Woche gibt es keine Süßigkeiten, sondern nur am Wochenende.
Und die drei Weihnachtstage? Da sind wir bei der Familie und werden bekocht. Es gibt aber auch immer das gleiche: 24. 12 - Kartoffelsalat mit Würstchen, 25.12 - Ente, 26.12 - Reste. Da hilft nur, nicht maßlos werden. Zum Sport komme ich in der Zeit nicht, aber auch ein ausgiebiger Spaziergang pro Tag ist besser als nichts und nach drei Tagen geht es wieder zu hause normal weiter.

zotteline 27.11.2019, 10:28 

"Zotteline, das Problem bei mir ist, dass mich nicht jedes Essen satt macht (oder ich rede es mir zumindest ein), alles mit KH macht mich erfahrungsgemäß nur noch hungriger. Das ist fast schon lustig, dass ich nach einer Schüssel Milchreis oder einem Teller Nudeln immer direkt noch mehr Hunger (nicht Appetit) habe, als davor. Irgendwas scheint da kaputt zu sein, aber ich habe mich daran gewöhnt."

Den KH-Hunger kenne ich auch sehr gut! Bei diesen Gelegenheiten gibt es vorher das gekochte Ei. Das dämpft bei mir den Hunger nach dem KH-reichen Essen. Ab und an, wenn der Danach-Hunger riesig ist, gibt es noch ein gek Ei oder eine handvoll Nüsse. Die Nüsse gut und lange kauen, das gibt bei mir recht schnell schon im Mund ein Gefühl von satt.

Manchmal ist es schon seltsam mit Kopf, Bauch und Gefühlen....

Monika65  27.11.2019, 10:54 

ldwg: "Monica, ich habe übrigens das Problem mit "unerklärilicher Zunahm" auch."
Die Zunahme selber ist bei mir nicht unerklärlich, ich merke ja, dass ich dann zu viel/das Falsche esse. Unerklärlich ist nur, warum nicht an Weihnachten, aber dann im Januar, Februar. Seit gestern denke ich darüber nach... vielleicht, weil dann der Winter schon so lang dauert und ich doch immer mehr hinterm Ofen hocke und Süßigkeiten nasche?

stera1210 27.11.2019, 13:06 

Auch ich möchte auf die Ursprungsfrage antworten: Ab Dez. schließe ich mit meinem Tagebuch "Weihnachtsfrieden" und fange erst im neuen Jahr wieder an aufzuschreiben, weil ich in der Zeit grundsätzlich, wenn auch nicht viel, in den roten Bereich komme oder kurz davor rumknapse. Konsequent kaufe ich auch erst ab Dez. genau eine Packung Lebkuchen oder eine Packung Spekulatius und wenn die alle ist, ist sie alle, ob ich 3 Tage dafür brauche oder 3 Wochen, gibt nicht mehr. Aber gerade mal ein Glas Glühwein bei der kalten Jahreszeit liebe ich. Ich stehe dann mit meinem Mann auf unserem Balkon, wir haben eine Kerze an, unsere Katze sitzt drinnen demonstrativ vor dem warmen Ofen und wirft uns einen Blick zu nach dem Motto: "Ihr habt sie ja nicht alle", und wir schlürfen unser Heißgetränk. Weihnachten gibt es an allen drei Tagen gutes Essen, welches ich auch genieße, aber darauf achte, dass ich mich nicht überfresse. Zwischen den Jahren machen wir dann meistens eine längere Wanderung, ansonsten schließe ich auch mit meinem Sport den Weihnachtsfrieden in der Woche und gönne mir lieber Mal einen Saunabesuch.

Meistens habe ich dann 1-2 kg mehr auf der Waage als Ende November, aber ab Jan. läuft Sort und Ernährung wieder normal und die Kilos sind ohne große Anstrengung bis Mitte Febr. wieder weg.

Kurzantwort: Davor und danach, aber nicht gezielt die Zahl X an Kcal für Weihnachten einsparen und währenddessen ohne schlechtes Gewissen genießen, aber in Maßen und nicht in Massen.

stera1210 27.11.2019, 13:13 

Monika: "Unerklärlich ist nur, warum nicht an Weihnachten..." Ich kenne das auch. In der Fastenzeit verzichte ich konsequent auf Süßigkeiten (Hauptproblem: Schokolade) und es tut sich nichts auf der Waage. Da könnte ich glatt die Waage aus dem Fenster werfen. Dann Ostern wird der 100 g-Hase aufs Nutellabrötchen gelegt (Übertreibung veranschaulicht :-) nein, so ist es nicht, aber da wird schon Mal ein großes Stück Schokolade verzehrt) Und schwups, geht mein Gewicht nach unten...

Monika65  27.11.2019, 19:24 

"100 g-Hase aufs Nutellabrötchen gelegt" :-)

paeonia 28.11.2019, 12:33 

Ein Verfechter des Intrvall-Fastens und anderer Ernährungspräferenzen, Prof. Dr. Michalsen, empfiehlt sogar, täglich 10g dunkle Schokolade - ab 70 oder 80% Kakaoanteil - so man denn Süßmensch ist.

Monika65  28.11.2019, 12:43 

Ich als ausgesprochener "Süßmensch" kann mit dunkler Schokolade gar nichts anfangen.

stera1210 28.11.2019, 14:13 

"10g dunkle Schokolade - ab 70 oder 80% Kakaoanteil - so man denn Süßmensch ist." Da bin ich bei Monika, Schokoladen in dem Kakaobereich sind für mich auch nicht süß. Da wäre ich nicht zufrieden zu stellen. Auch wenn es besser wäre....

Berry57 29.11.2019, 18:33 

Für alle, die Angst haben,
an Weihnachten zuzulegen:
Das meiste nehmen wir nicht
zwischen Weihnachten und
Neujahr zu,
sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!

KeepWeig... 30.11.2019, 15:10 

Davor und danach.

Ich gehe nicht satt essen, sehe darin keinen Sinn. Deswegen auch davor. Und wenn ich abends essen gewesen bin esse ich in der Regel erst am nächsten Tag ab mittags oder nachmittags. Also auch danach. Kommt aber drauf an, wie viel ich abends gegessen habe.

KeepWeig... 30.11.2019, 15:14 

Wir sind am 1. Weihnachtstag im Restaurant mit Buffet. Also fällt das Frühstück natürlich aus.

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